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Papaya

Papaya unterstützt die Verdauung

Der aufrecht wachsende Papayabaum, Carica papaya, gehört zu den Melonenbaumgewächsen. Seine Heimat sind die tropischen Gebiete Südamerikas. Wahrscheinlich stammt er ursprünglich aus Mexiko. Heute wird Papaya weltweit in vielen tropischen und subtropischen Regionen kultiviert.

Die Papaya-Pflanze wächst recht flott. Bereits 10 bis 14 Monate nach ihrer Keimung bildet sie erste Früchte. Sie benötigen dann weitere fünf Monate bis zur Reifung. Die Papaya wächst unverzweigt bis in Höhen von 5 bis 10 m. Ihr Stamm verholzt dabei nicht. Daher ist sie eigentlich kein richtiger Baum, sondern eher ein Strauch. Die am Stamm wachsenden Laubblätter fallen nach einer gewissen Zeit einfach ab, oben an der Krone bilden die Laubblätter einen „Schirm“. Aus den verbliebenen Blattnarben am Stamm wachsen gelb-weiße Blüten, aus denen dann die gelb-orangen Papayafrüchte heranwachsen. Die länglich-ovalen Früchte, botanisch gesehen sind sie Beeren, werden etwa 15 bis 45 cm lang und haben einen Durchmesser von bis zu 30 cm. Die größten Früchte können ein Gewicht von 6 kg erreichen! Bei uns findet man hauptsächlich kleinere Früchte mit einem Gewicht bis ca. 500 g. Das Fruchtfleisch ist weich und süß und enthält keine Fruchtsäure. In der Mitte der Papaya-Frucht befinden sich viele schwarze Kerne, die wie Pfefferkörner aussehen.

Seit Generationen wissen die Tropenbewohner, dass ihre Verdauung besser funktioniert, wenn sie zu ihren Fisch- und Fleischgerichten frische Papayas essen. Der Grund dafür wurde untersucht und dabei hat sich Folgendes erwiesen: Die Papaya enthält ein wirkungsvolles Enzym, Papain, das unserem Verdauungsenzym Pepsin sehr ähnlich ist. Papain spaltet proteinhaltige Nahrung in lebenswichtige Aminosäuren, die der Mensch dann leicht verwerten kann. So fördert Papaya die Verdauung und lindert Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen und Verstopfung. Da Papayas sehr basisch sind, mildern sie auch Sodbrennen. Außerdem ist das Fruchtfleisch ballaststoffreich und hilft Nahrungsabfälle rasch und ohne Gärungsprozesse auszuscheiden. Das entlastet Leber und Nieren und schafft eine gute Basis für eine gesunde Darmflora.

Besonders erwähnenswert, wenn wir die weiteren Inhaltsstoffe der Papaya betrachten, sind auch die hohen Anteile an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Lykopin. Darüber hinaus ist die Papaya eine natürliche Quelle für Magnesium, Kalium und eine Reihe von B-Vitaminen wie Folsäure und Pantothensäure. Die schwarzen Samen der Papaya sollte man aber nicht außer Acht lassen. Die wie Pfefferkörner aussehenden Kerne besitzen ganz viele Vitalstoffe sowie eiweiß- und fettspaltende Enzyme. Auch sie unterstützen die Verdauung und regen die Fettverbrennung an.

Wenn Sie bei Ihrem Lebensmittelhändler reife Papayas entdecken, kaufen Sie sie. Genießen Sie ihr süßes Fruchtfleisch gleich zum Frühstück, werfen Sie die Kerne aber nicht weg. Trocknen Sie die Kerne und kauen Sie nach dem Essen immer ein paar Kerne für eine gute Verdauung. Für die tägliche Anwendung ist auch das Papaya-Produkt Caricol gut geeignet.
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